Zum Inhalt springen
Thermopartner Projekt anfragen
Menü

Systemplanung & Förderung

Herstellerneutrale Heizungsplanung für ein System, das passt.

Eine gute Heizungssanierung ersetzt nicht nur einen Wärmeerzeuger. Sie stimmt Gebäude, Heizflächen, Vorlauftemperatur, Hydraulik und Regelung zu einem effizienten Gesamtsystem ab.

Von unserem Standort in Gaildorf beraten wir Wohngebäude, Unternehmen und Wärmenetzprojekte in Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen sowie bundesweit nach Abstimmung.

OptionenWärmepumpe · Biomasse · Hybrid
PrinzipHerstellerneutral
FokusTechnik & Wirtschaftlichkeit
Förderung30–80 % möglich
Modernes Wohngebäude mit Photovoltaikanlage und Wärmepumpe
SYSTEM / AUSLEGUNGGebäude, Heizflächen und Wärmeerzeuger als abgestimmtes Gesamtsystem.

01 / Was ist Heizungsplanung?

Die technische Auslegung des gesamten Heizsystems.

Heizungsplanung bedeutet, Wärmeerzeuger, Wärmeverteilung, Warmwasser, Hydraulik und Regelung passend zum Gebäude auszulegen. Sie beantwortet, welche Lösung unter den tatsächlichen Bedingungen zuverlässig, effizient und umsetzbar funktioniert.

Bestand & Bedarf

Gebäude und Wärmebedarf erfassen.

Heizlast, Heizflächen, Vorlauftemperaturen, Warmwasserbedarf und vorhandene Technik bilden die Ausgangsdaten.

Systemauswahl

Wärmeerzeuger und Verteilung abstimmen.

Wärmepumpe, Biomasse oder Hybrid werden mit Wärmequelle, Heizflächen, Hydraulik, Platzbedarf und gewünschtem Betrieb verglichen.

Planung

Die Umsetzung technisch vorbereiten.

Sie erhalten eine begründete, herstellerneutrale Systemempfehlung mit den relevanten Planungsdaten und notwendigen nächsten Schritten.

02 / Wann brauche ich sie?

Wenn Wärmeerzeuger und Gebäude zusammenpassen müssen.

Eine Planung lohnt sich, sobald eine neue Heizung mehr sein soll als ein schneller Gerätetausch. Sie schafft Klarheit vor Bestellung, Angebot und Umsetzung.

Heizungstausch

Die neue Anlage soll mit Heizflächen, Vorlauf und Gebäudezustand funktionieren.

Neubau & Sanierung

System, Wärmeverteilung und Platzbedarf müssen früh gemeinsam festgelegt werden.

Wärmepumpe

Effizienz, Schall, Warmwasser und niedrige Vorlauftemperaturen brauchen eine saubere Planung.

Offizielle Grundlagen

Förderung und Technik sauber einordnen.

Die offiziellen Förderbedingungen und die jeweils geltenden technischen Anforderungen sind die maßgeblichen Referenzen für Ihren Antrag.

Quellen- und Förderhinweise geprüft am 24. August 2026. Maßgeblich bleiben die offiziellen Bedingungen.

03 / Wie läuft es ab?

Von der Ausgangslage zum guten Plan.

Thermopartner führt Sie von der technischen Prüfung über den Variantenvergleich bis zu einer Unterlage, mit der der Fachbetrieb weiterarbeiten kann.

  1. Ausgangslage und Bedarf prüfen

    Gebäude, Heizlast, Heizflächen, Warmwasser und Ihre Ziele werden zu einem klaren Anforderungsprofil zusammengeführt.

    Am Ende dieses SchrittsKlares Anforderungsprofil
  2. Systeme und Varianten vergleichen

    Passende Wärmeerzeuger und notwendige Optimierungen werden nach Eignung, Betrieb, Investition und Förderfähigkeit eingeordnet.

    Am Ende dieses SchrittsBegründete Systementscheidung
  3. Dimensionierung und Übergabe

    Die ausgewählte Lösung wird nachvollziehbar dokumentiert und für Fachbetrieb, Angebot und mögliche Förderanträge aufbereitet.

    Am Ende dieses SchrittsPlanungs- und Förderunterlagen

Am Ende in Ihrer Hand

Eine herstellerneutrale Empfehlung mit nächsten Schritten.

Sie wissen, welche Anlage zum Gebäude passt, welche Anpassungen nötig sind und was vor der Umsetzung noch geklärt werden muss.

Nächster Schritt

Sie möchten eine Heizung, die zum Projekt passt?

Schildern Sie uns kurz Gebäude, Ziel und Projektphase. Wir klären, welcher Planungsumfang sinnvoll ist.

Projekt anfragen