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Gebäudebilanzierung

Energieberatung für Nichtwohngebäude mit belastbarer Bilanz.

Nichtwohngebäude benötigen eine differenzierte Betrachtung von Gebäudehülle, Nutzung und Anlagentechnik. So werden Schwachstellen, Energiebedarf und wirtschaftlich sinnvolle Sanierungswege sichtbar.

Von unserem Standort in Gaildorf beraten wir Wohngebäude, Unternehmen und Wärmenetzprojekte in Schwäbisch Hall, Crailsheim und Aalen sowie bundesweit nach Abstimmung.

StandardDIN V 18599
FokusHülle, Nutzung & Technik
ErgebnisPriorisiertes Konzept
Förderung50 % · max. 4.000 €
Helle Industriehalle mit Laderampen und sichtbarer Gebäudetechnik
NICHTWOHNGEBÄUDE / BILANZNutzung, Hülle und Anlagentechnik in einer Bilanz lesbar gemacht.

01 / Was ist Energieberatung?

Eine energetische Gesamtbilanz für komplexe Gebäude.

Energieberatung für Nichtwohngebäude erfasst Gebäudehülle, Nutzungszonen, Betriebszeiten, Verbrauch und Anlagentechnik. Nach DIN V 18599 werden diese Daten zu einer belastbaren Bilanz und einem priorisierten Sanierungskonzept zusammengeführt.

Nutzung

Gebäude, Betrieb und Anforderungen erfassen.

Nutzungszonen, Betriebszeiten, Flächen, Verbräuche und technische Anlagen werden neben den baulichen Daten aufgenommen.

Bilanz

Energiebedarf und Verluste berechnen.

Gebäudehülle und Anlagentechnik werden nach DIN V 18599 systematisch bewertet und nachvollziehbar zusammengeführt.

Konzept

Maßnahmen nach Wirkung priorisieren.

Technische und wirtschaftliche Optionen werden beschrieben, verglichen und zu einem umsetzbaren Sanierungskonzept geordnet.

02 / Wann brauche ich sie?

Wenn Fläche allein keine Antwort gibt.

Die Beratung ist sinnvoll, wenn Nutzung, Betrieb und Technik die Sanierungsentscheidung bestimmen — besonders vor größeren Investitionen oder einer Veränderung der Nutzung.

Vor der Sanierung

Gebäudehülle, Heizung, Lüftung und Beleuchtung gemeinsam bewerten, bevor Maßnahmen festgelegt werden.

Bei komplexer Nutzung

Betriebszeiten, Nutzungszonen und interne Lasten in die Bilanz einbeziehen.

Vor Förderung & Investition

Energiebedarf, Einsparpotenziale und technisch sinnvolle Schritte belastbar einordnen.

Offizielle Grundlagen

Bilanz, Norm und Förderung zusammen denken.

Die Bilanzierung orientiert sich an DIN V 18599. Für Förderfähigkeit und Antrag gelten die jeweils aktuellen Informationen der offiziellen Stellen.

Quellen- und Förderhinweise geprüft am 24. August 2026. Maßgeblich bleiben die offiziellen Bedingungen.

03 / Wie läuft es ab?

Von der Nutzung zur belastbaren Bilanz.

Thermopartner verbindet Gebäudedaten, Betriebsrealität und technische Bewertung. Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, das die nächste Entscheidung vorbereitet.

  1. Gebäude und Nutzung erfassen

    Flächen, Nutzungszonen, Betriebszeiten, Verbrauch und Anlagentechnik werden zusammengetragen und plausibilisiert.

    Am Ende dieses SchrittsBelastbare Ausgangsdaten
  2. Bilanz nach DIN V 18599 erstellen

    Gebäudehülle und Technik werden systematisch bewertet. Energiebedarf, Verluste und relevante Wechselwirkungen werden sichtbar.

    Am Ende dieses SchrittsNachvollziehbare Gebäudebilanz
  3. Konzept und Prioritäten übergeben

    Maßnahmen werden mit Kosten-, Einspar- und Förderorientierung beschrieben und im Abschlussgespräch verständlich eingeordnet.

    Am Ende dieses SchrittsBericht und priorisiertes Konzept

Am Ende in Ihrer Hand

Beratungsbericht, Bilanz und eine priorisierte Maßnahmenliste.

Sie können technische Optionen, Investitionen und nächste Gespräche mit Eigentümern, Planenden oder Fachbetrieben fundiert vorbereiten.

Nächster Schritt

Sie wollen Energie im Nichtwohngebäude richtig einordnen?

Schildern Sie uns kurz Gebäude, Nutzung und Ziel. Wir klären, welcher Umfang für eine belastbare Bilanzierung sinnvoll ist.

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